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Strahlenbelastung und Elektrosmog:

10 medizinische Handyregeln der Wiener Ärztekammer |
Als E-Smog bezeichnet man die gesundheitsschädigende
Wirkung der ständig zunehmenden elektrischen und
elektromagnetischen Felder durch Hausinstallation, Radiowecker,
Mikrowellenherde, Mobiltelephone und deren Sendestationen,
Rundfunkübertragungen, Computerstrahlung, Bildschirmstrahlung,
Überlandleitungen, Transformatorstationen, medizinische
Behandlungen und Radarstationen. Die elektromagnetische
Spannung der menschlichen Zellen wird durch von außen
einwirkende technische Felder beeinflusst und gestört,
besonders der Zustand der Nervenzellen und die Übertragung
von Signalen über die Nervenbahnen. Selbst als
harmlos geltende Quarzuhren können mir ihrer winzigen
elektromagnetischen Strahlung bei empfindlichen Personen
Beschwerden auslösen, jedenfalls Stören sie
bei jedem das energetische Gleichgewicht.
Wie wirkt sich Strahlung im Niederfrequenzbereich
auf die Gesundheit aus?
Sobald elektrische Geräte und Anlagen in Betrieb
genommen werden entstehen niederfrequente Streufelder,
deren Richtung ( Polarität ) mit einer Frequenz
von 50 Hertz wechselt ( Wechselstrom ).
In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen
wurde festgestellt, dass elektromagnetische Felder den
Hormonhaushalt beeinflussen. Vor allem die Hormone
Melatonin (reguliert Biorhythmen, Fortpflanzung,
Wachstum und Immunabwehr) und Serotonin (Überträgerstoff
für Nervenreize) wurde im Hinblick auf Elektrosmog
untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Zirbeldrüse,
bedingt durch den Anstieg elektrischer Wechselfelder,
in der Nacht deutlich weniger Melatonin ausschüttet
und dadurch Gesundheitsstörungen wie psychische
Belastungen (z.B. Depressionen), Schlafstörungen,
Störungen des Tag-Nacht-Rhythmus, Immunschwäche
und erhöhtem Krebsrisiko entstehen können.
Wie wirkt sich Strahlung im Hochfrequenzbereich
auf die Gesundheit aus (Radar, Mikrowelle, Mobilfunk-Ultrakurzwellen,
Kurzwellen, Mittelwellen, Langwellen Computer,
TV)
Der Effekt der Hochfrequenz-Strahlung beruht auf der
abnormalen Erwärmung unseres Körpers.
D.h. die Absorption der Hochfrequenzstrahlung erfolgt
kaum über die Haut - nicht wie bei der normalen
Erwärmung des Körpers z.B. durch die Sonne
oder einen Ofen, wo sich die oberen Hautschichten erwärmen
und der Organismus mit Schweißsekretion reagiert
sondern in tieferen Gewebsschichten. Die Temperaturregelung
des Körpers bleibt aus, da die innere lokale
Erhitzung nicht wahrgenommen werden kann. Die Aufnahme
der Strahlungsenergie hängt von der Frequenz der
Strahlung ab, die Eindringtiefe vom Wassergehalt des
Gewebes. Je höher der Wassergehalt des Gewebes,
desto geringer ist die Eindringtiefe der Strahlung.
An Organgrenzen oder an Fett-Muskel-Grenzschichten ist
die Hochfrequenzabsorption um ein Mehrfaches höher.
Besonders bei Mobiltelefonen ist wegen der Abstrahlung
direkt am Kopf (oder den Nieren) Vorsicht geboten.
Gepulste elektromagnetische Felder: Diese werden für
den Betrieb von Handy`s , Mobilfunkmasten und den meisten
neuen TECT Schnurlostelefonen verwendet. Es handelt
sich um eine digitale Technik bei der die elektromagnetische
Strahlung getaktet ("zerhackt") wird. Viele
Wissenschaftler und Untersuchungen weisen auf die Bedenklichkeit
dieser Art von Strahlungen hin! Sie können das
Nervensystem schädigen, die Gehirnzellen erwärmen,
Gehirnstromveränderungen verursachen, Blutbildveränderungen
(Dunkelfeldblutbildaufnahmen), Nervenreizungen, Informations
- und Kommunikationsstörungen an den Zellen , Störung
des Mineralstoffwechsels und Hormonsystems, Erbgutschädigung,
Schmerzen und erhöhtes Krebsrisiko. Die von Georg
Carlo im Jahr 1996 durchgeführte Studie zeigte,
dass die von Mobiltelephonen ausgehenden Wellen eindeutig
genetische Zellmutationen die Vorläufer
von Krebszellen erzeugen. Er konnte auch den eindeutigen
Zusammenhang zwischen Mobiltelephonen und dem vermehrten
Auftreten von Gehirntumoren nachweisen. (Die normale
Zellspannung liegt bei 0,001 mW/cm2, Mobiltelefone entwickeln
eine Sendeleistung von 2000 bis 25000 mW/cm2.)
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